Ich habe mir das Gespräch schon Tage vorher im Kopf zurechtgelegt. In der Gemeinde, in der ich gerade vertrete, wollte ich endlich etwas ansprechen, das mir schon länger auf der Seele lag: eine Arbeitsverteilung, die für mich so auf Dauer nicht stimmig ist. Ich hatte mir vorgenommen, klar zu bleiben, freundlich, aber ohne mich wegzuducken.

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