Anfechtung: Warum Zweifel zum Glauben gehört
Zweifel und Dunkelheit sind kein Beweis gegen den Glauben, sondern gehören zum Weg. Teil 4 der Serie „Warum ich Lutheraner bin“.
Zweifel und Dunkelheit sind kein Beweis gegen den Glauben, sondern gehören zum Weg. Teil 4 der Serie „Warum ich Lutheraner bin“.
"Bete einfach mehr“ oder betretenes Schweigen: Beides lässt Menschen mit Depression in der Gemeinde allein. Was Psalm 42, der erschöpfte Elia und Luthers eigene Anfechtung stattdessen zeigen, und wie Gemeinden eine Sprache finden, die niemanden beschämt.
Gesetz fordert, Evangelium schenkt. Und warum diese Unterscheidung Predigt, Seelsorge und Alltag verändert. // Warum ich Lutheraner bin (2): Eine Serie über die Grundlagen des Glaubens
Sie haben alles vorbereitet. Vielleicht ein Zimmer. Vielleicht nur einen Namen, den sie sich im Stillen überlegt hatten. Vielleicht beides. Und jetzt kommen sie nach Hause – und das Kind ist nicht da. Die Stille in der Wohnung ist eine andere als sonst. Sie hat ein Gewicht. Es gibt keine richtigen...
Bei Mose, Elija und Paulus ist die Wüste ein Durchgang. Man geht hinein, etwas Entscheidendes geschieht, man kommt verändert heraus. Die Wüste hat einen Eingang und einen Ausgang. Bei Johannes ist das anders.
Der Wecker klingelt, und noch bevor die Füße den Boden berühren, ist das Display an. Nachrichten, Mails, kurz Instagram. Zwanzig Minuten später liegen wir immer noch im Bett. Und abends dasselbe in umgekehrter Reihenfolge. Fast alle kennen das, ob sie sonntags in der Kirche sitzen oder mit Glauben nichts am...
Gnade lässt sich nicht erarbeiten, und genau darin liegt ihre Kraft. Im ersten Teil von "Warum ich Lutheraner bin" zeige ich, was sola gratia für Identität, Gemeinde und Alltag verändert.